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Matignon
gelegen im Departement Côtes-d’Armor,
am Kreuzungspunkt mehrerer
Touristenstrassen, an der Bucht von La
Fresnaye, zwischen der Smaragdküste und
der Küste von Penthievre ist es ein
idealer Ferienort. Ein reges Treiben
herrscht in der Stadt, viele
interessante Geschäfte bieten ein
hervorragendes Sortiment an regionalen
Produkten an. Verschiedene kulturelle
Angebote, diverse Sportvereine, seinem
ruhig angelegten Campingplatz im Grünen,
das anregende Klima und ein einfaches,
ruhiges, freundliches und vielfältiges
Leben steigern die Lebensqualität. |
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GESCHICHTE
Der Ursprung des Namens
Matignon ist verloren gegangen. Die erste
schriftliche Erwähnung stammt aus dem Mittelalter.
Die erste Herrscherfamilie von Matignon ist nicht
bekannt, aber die folgende, die Herren von Gouyon.
Circa im Jahre 1200 wurde Etienne Gouyon alleine
oder durch seine Heirat mit Luce - Herrin v.
Matignon - Herrscher über Matignon. Etienne v.
Matignon betrat als einer der ersten Kreuzritter
Jerusalem. Vor der französischen Revolution
gehörte dann Matignon zur Pfarrei von
Saint-Germain-de-la-Mer.
Das Prinzengeschlecht von Monaco stammt aus
bretonnischer Herkunft. Am 20. Oktober 1715
heiratete Jacques Francois Leonor Gouyon - Herr v.
Matignon, Herzog v. Valentinois - Louise Grimaldi
- älteste Tochter des Prinzen v. Monaco, Antoine
Grimaldi, mit der Bedingung, den Namen und das
Wappen der Grimaldis zu übernehmen. Der heutige
Prinz von Monaco - Albert 1 - ist immer noch Herr
von Matignon.
Auch das Hotel Matignon in Paris ist Zeugnis der
Geschichte. Es wurde im XVII. Jhdt vom Architekt
Courtonne erbaut und gehörte 100 Jahre lang dem
Graf Grimaldi. Seitdem hat es den Namen behalten.
TOURISTISCHE
SEHENSWÜRDIGKEITEN
Das Schloss von La Chesnay Taniot (XVII.
Jhdt). Privatbesitz. Route de Fréhel.
Das Herrenhaus von la Vigne (XVI.Jhdt).
Privatbesitz. Route de Saint-Germain.
Das Dorf von Saint-Germain-de-la-Mer : hübsches
Dorf auf der Hochebene über der Bucht von La
Fresnaye. Herrliche Aussicht. Kappell mit Tor aus
dem XII. Jhdt, Taufbecken aus dem XIII. Jhdt,
Altar aus dem XVII. Jhdt.
La "vallée de Saint-Germain" : ein
schönes für den Spaziergang eingerichtetes Tal.
Der Hafen Saint-Jean : schattiger und grüner
Zugang zur hübschen Bucht von La Fresnaye,
beliebter Ort aller Fischer. Route de Saint-Cast.
UND IN DER UMGEBUNG
Fréhel
: Kapellen (Vieux Bourg, Saint-Sébastien),
zahlreiche Strände feinen Sandes und eine
Spielbank.
Hénanbihen :
Töpferwerkstatt "Poterie de Montbran".
Pléboulle :
Kirche und Kapelle "du Temple" (aus dem
XV. Jhdt). Plévenon : das "Kap Fréhel"
und Fort La Latte (Festung mit Wällen).
Ruca : Kapelle
(aus dem XV. Jhdt) - Käsefabrik.
Saint-Cast-Le Guildo
: zahlreiche Strände feinen Sandes.
Saint-Denoual :
Manoir de La Guyomarais (aus dem XVI. Jhdt).
Saint-Pôtan :
Kirche (Altarbild aus dem XVIII. Jhdt) und Teich
"de La Roche" für Picknick.
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